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BodenDenkmäler in den Wäldern rund um Kempten


Ausstellung zum Thema Bodendenkmäler
Allgäu Museum im Kornhaus Kempten
15. Oktober – 23. November 2014
Dienstag bis Sonntag 10–16 Uhr


Eröffnung durch einen Fachvortrag zum Thema Bodendenkmäler von Roger Mayrock, am Dienstag, 14. Oktober um 19 Uhr im Börsensaal des Allgäu-Museums.


Verborgene Zeugen mittelalterlicher Geschichte


Im Allgäu gibt es etwa 400 Stellen, an denen unterirdische Reste von Siedlungen und Wehranlagen als Bodendenkmäler erhalten sind.

Der Großteil dieser Anlagen stammt aus dem Mittelalter. Die Ruinen und Burgplätze ohne Mauerreste, im Allgäu Burgställe genannt, liegen heute meist im Wald. Daher besteht die Gefahr, dass sie bei Forstarbeiten, Flurbereinigungen, beim Wege- und Leitungstrassenbau beschädigt oder zerstört werden. Eine Allgäuer Besonderheit mit schützender Wirkung sind die Gedenksteine auf den Burgplätzen und Wallanlagen.

Sie wurden auf Initiative und Kosten von Dr. Otto Merkt (1877-1951) aufgestellt, dem Heimatforscher und ehemaligen Oberbürgermeister von Kempten. Er ließ die Steine notariell beurkunden, damit sie nicht entfernt werden dürfen.

Faltblatt als PDF (289 KB)


Fotowettbewerb zur Ausstellung
DenkMal im Wald
15.10. – 23.11.2014 im Allgäu-Museum Kempten
 
Begeben Sie sich auf die Suche nach ge­schichtlichen Spuren im Wald!
Halten Sie Fotos der im Flyer beschriebenen Bodendenkmäler in und um Kempten mit Ihrer Kamera in stimmungsvollen Bildern fest und reichen Sie max. fünf Ihrer Auf­nahmen bei uns ein!
 
Bitte senden Sie die Fotodateien im JPG-Format (Gesamtvolumen max. 20 MB) unter Angabe Ihres Namens und Geburts­datums, Ihrer Adresse und Telefonnummer sowie den Namen der fotografierten Bo­den-denkmäler bis zum 15. November 2014 an kulturamt@kempten.de.
 
Jeder der Teilnehmer erhält eine kleine Überraschung. Den besten drei Fotografen winkt außerdem ein Preis!
Eine Auswahl der eingereichten Fotos wird bis zum Ende der Ausstellung im Börsen-saal des Kornhau­ses zu sehen sein.


 


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