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Rita Mühlbauer
Fliegenpilz und Pfifferling. Phantastische Pilzebilder.

Ausstellung im Zumsteinhaus vom 30. Juli bis 29. Oktober
geöffnet täglich 10.00 bis 18.00 Uhr während der Allgäuer Festwoche



"Schwammerlzeit" im Zumsteinhaus!
Erstmals im Allgäu sind Werke von Rita Mühlbauer in einer Ausstellung zu sehen – ein Bilderzyklus über Pilze mit detailgenauen Naturporträts und rätselhaften Heimatbildern. Aquarelle, Ölgemälde, Tafelbilder und allerlei Pilzgestaltiges laden zum Schauen ein. Die Künstlerin zeigt das Unscheinbare und Vergängliche in zauberhaften Naturszenen.

Rita Mühlbauer , im Allgäu geboren und aufgewachsen, studierte in München an der Akademie der Bildenden Künste und lebt dort als freischaffende Malerin und Illustratorin. Der Wald, ob in Bayern oder Brasilien, ist für sie faszinierend und inspirierend. Ihre Bilder entstehen teilweise mitten in der Natur oder im Atelier. Sechzig Bilder widmete sie den Pilzen – in einem Spannungsfeld der Suche nach dem Surrealen und Subversiven sowie einer ungebrochenen Lust am Malen und Nachbilden von Tieren und Pflanzen in ihren Lebensräumen.

Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Illustrationen für Kinderbücher und Fachliteratur. Eine beliebte Serie aus ihrer Hand sind die Grafiken zur Kampagne „Die Hofpfisterei schützt die Natur“. Rita Mühlbauer versteht es, Zartheit und Ursprünglichkeit von Naturelementen und -phänomenen ins Bild zu setzen.

Öffnungszeiten
täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
 
Rita Mühlbauer beschäftigt sich seit ihrer Kindheit im Allgäu mit der Darstellung von Tieren und Pflanzen. Die Pilze sind das zentrale, gleichwohl vielgestaltige Thema eines Zyklus’ von Ölbildern, Aquarellen und Zeichnungen. Sie sind zu verstehen als Widerhall aus der Kindheit, teils als Auseinandersetzung mit den Beziehungen von Dingen, Zeichen, Bezeichnungen, Abbild und Bedeutung. Die Pilzebilder wurden erstmals 1998 im Palmengarten in Frankfurt gezeigt. Im Naturkundemuseum im Zumsteinhaus sind nun zudem erstmals Werke von Rita Mühlbauer in Kempten zu sehen. Über sechzig Bilder widmete die Künstlerin den Pilzen – in einem Spannungsfeld von Surrealem und Subversivem, sowie einer ungebrochenen Lust am Malen und Nachbilden.

Was die Künstlerin neben der mehr konzeptionellen Arbeit im Atelier immer wieder zu Studienreisen und zum Malen in und nach der Natur bewegt, ist die Bewunderung für den unerschöpflichen Gestaltungsreichtum sowohl der Tier- und Pflanzenwelt als auch der Menschen, die sich als Teil davon erleben. Dabei ist die Lebensgemeinschaft Wald zusehends ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. So entpuppt sich in heimischen Wäldern und in den Regenwäldern Brasiliens das Malen als fortwährender Versuch, mit dem Medium Bild auf deren einzigartige Schönheit und ihren drohenden Verlust angesichts ihrer allgegenwärtigen Zerstörung aufmerksam zu machen.

Vita




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