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Gespräche zur Zeit

 
Josef Lang: Rosa und Grünmann
Josef Lang: Rosa und Grünmann
Die Reihe „Gespräche zur Zeit“ stellt die Frage danach, was Kunst & Kultur bewegt, und wie Kunst und Kultur die Welt bewegen. In Vorträgen, Diskussionen und Gesprächsrunden beleuchtet das Kulturamt die Welt um sich herum: Von den Alpen bis nach Indien, vom Gestern bis ins Heute. Dabei behilflich sind Experten aus Museum, Feld, Labor, Markt, Hörsaal und Werkstatt.

Auch 2017 sind „Gespräche zur Zeit“ zu den Themen „Krieg und Frieden“, „Luther“, „Zeitgenössische sakrale Kunst“ und „Heilige Berge, Heimat Berge“ geplant.

Hier finden Sie den Flyer mit allen "Gesprächen zur Zeit" zum Downloaden:
 

Flyer Gespräche zur Zeit (1.2 MB)



In diesem Jahr finden noch zwei „Gespräche zur Zeit“ statt. 

 
"Heilige Berge, Heimat Berge: mehr als nur ein Haufen Geröll und Steine"

am Donnerstag, 05.10.2017 um 19 Uhr im Marstall (Alpin-Museum)


Man könnte sagen, auf den Bergen rücken Erde und Himmel ein Stück näher zusammen. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb dieser Geländeform in etlichen Kulturen und Kulten besondere, oftmals spirituelle, Bedeutung zukommt: Der Berg Sinai ist heute noch Pilgerstatt für Anhänger der drei großen monotheistischen Religionen, auch den Neun Heiligen Bergen im Piemont und der Lombardei, den Sacri Monti, kommt noch kultische Bedeutung zu und die Dolomiten wurden zum Welterbe der UNESCO ernannt. Doch wie prägt das „Wo-wir-sind“ das „Wer-wir-sind“? Gibt es eine alpenländische Identität? Wie heilig sind uns unsere Berge? Und wie wichtig sind die Berge für unser Heimatgefühl?

Es diskutieren Professor Dr. Dietrich Wildung, der Meisterhirt Florian Karg und der Ethnologe Emanuel Valentin.

Moderation: Martin Fink, M.A.

 

 

"Also ist die Kunst nicht menschlich, sondern göttlich."
Eine Museums-Matinee zu zeitgenössischer Kunst in Kirchen

am Sonntag, 05.11.2017 um 11.30 Uhr im Schönen Saal der Sing- und Musikschule Kempten (Allgäu)

In seiner Suche nach einer Begegnung mit seinem Gott griff der Mensch auf die Werke und Sprache der Kunst zurück: Die Sixtinische Madonna Raffaels, das Kreuz an jedem Altar und die Motetten Bachs geben davon Zeugnis ab.


Sie alle sind Zeugnisse des Glaubens und des Zeitgeistes ihrer Entstehung.

Doch wie sieht sakrale Kunst in der Postmoderne aus und wie klingt sie? Woran zeigt sich das Zeitgenössische der gegenwärtigen sakralen Kunst. Wie steht die Kirche der modernen Kunst gegenüber? Und was motiviert Künstler*innen, in zunehmend atheistischen Gesellschaften, sich in ihren Werken mit Religion auseinanderzusetzen?

Antworten in Wort, Bild und Klang liefern der Theologe und Kunstreferent Dr. Jürgen Lenssen, der Bildende Künstler Roman Harasymiw sowie der Komponisten für zeitgenössische Musik Thomas Christoph Heyde.

Moderation: N.N.

Alle Vorträge der Reihe sind kostenlos; gerne wird eine kleine Spende entgegengenommen.

 



Kunstachse durch die Kemptener Innenstadt

Parallel zu den öffentlichen Gesprächen über Kunst und mit Künstler*innen soll diese Auseinandersetzung aber auch im öffentlichen Raum stattfinden: 2017 konnte das Kulturamt dafür den Künstler Josef Lang gewinnen.

Von August bis November 2017 sind fünf Figuren des renommierten Bildhauers unter dem Titel „re:form“ im Kemptener Innenstadtraum platziert. Thematisch abgestimmt auf die einzelnen Vorträge führt so eine lebendige „Kunstachse“ durch die Innenstadt, um zum Gesprächsaustausch anzuregen und auch die Frage danach zu stellen, welche Bedeutung Kunst und Kultur in einer Gesellschaft innehaben und wie wichtig die Sichtbarkeit von Kunst ist.





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