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Maximilian Rueß
Maximilian Rueß

Maximilian Rueß  - Vita


1925 Am 8. November kommt Maximilian Rueß in Oberstdorf/Allgäu zur Welt.

1943 - 1944 Mit 18 Jahren muss er eine begonnene Ausbildung als Flugzeugbauer an der Ingenieurschule in Konstanz abbrechen, weil er zur Wehrmacht eingezogen wird. Bei der Luftwaffe macht er in Neisse eine Ausbildung zum Piloten, fliegt jedoch keinen Einsatz mehr. Maximilians älterer Bruder Karl Victor fällt im Krieg, sein Vater kehrt nicht zurück.

1945 Amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der Rueß fliehen kann. Zunächst arbeitet er auf einem Bauernhof in Kempten, hilft dann aber bald seiner Mutter im Familienbetrieb, einem Stahlwarengeschäft in Oberstdorf.

1947 - 1950 In München Studium der Bildhauerei zunächst bei Prof. Maria Weber, dann an der Akademie der Bildenden Künste. Meisterschüler von Prof. Josef Wackerle.

1950 - 1969 Freischaffender Künstler in München.

1956 Einzelausstellung in Oberstdorf.

1960 Heirat mit Ursula Reich.

1964 Einzelausstellung in Kempten.

1964-1984 Beteiligung an der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst in München.

1964 Kunstpreis der Stadt Kempten; Einzelausstellung in München.

1967 Kunstpreis Markt Oberstdorf; Schwäbischer Kunstpreis, Augsburg.

1968-1990 Erwerb eines alten Gehöfts in Bolsterlang und dessen Um- und Ausbau zum Wohnhaus und Atelier.

1975 Von September bis November Reise nach Südafrika. Einzelausstellungen in Windhuk, Johannesburg und Kapstadt.

1977 Einzelausstellungen in Ulm und Heidelberg.

1978 Kunstpreis der Diözese Augsburg; Einzelausstellung in Stuttgart.

1980 Einzelausstellung in Berlin.

1981 Einzelausstellung in Immenstadt.

1982 Einzelausstellung in Sonthofen.

1982-1989 Brunnenanlage für Schloss Zeil bei Leutkirch wird zum künstlerischen Lebenswerk von Maximilian Rueß.

1987 Einzelausstellung in Sonthofen.

1990 Nach wenigen Monaten schwerer Krankheit stirbt Maximilian Rueß am 16. Februar in München.


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