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Die Zeit vor Augen


Die mechanische Uhr wurde um 1410 erfunden. Diese Räderuhren verbreiteten sich schnell und ergänzten oder ersetzten die alten Zeitmessgeräte wie Sonnenuhren, Wasseruhren und Sanduhren.

Anfänglich gab es vor allem öffentliche Uhren, die an den Kirchen oder Rathäusern angebracht wurden. Tischuhren oder auch Taschenuhren in Privatbesitz finden sich hingegen erst seit dem 15. Jahrhundert. Lange Zeit noch blieben sie ein Luxusgegenstand.

Uhren waren zunächst eher technische Spielzeuge. Die genaue Messung der Zeit spielte kaum eine Rolle. Die meißten Uhren besaßen nur einen Stundenzeiger. Erst seit dem 18. Jahrhundert fertigte man Uhren, die über Minuten- oder Sekundenzeiger verfügten. Eine exakte Zeitmessung wurde nun immer wichtiger.

Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert konnten sich auch breitere Bevölkerungsschichten eine Uhr leisten. Um 1900 gab es in fast jedem Haushalt eine Uhr, die das Leben und den Arbeitsablauf bestimmte.

1893 erzwang vor allem der Eisenbahnverkehr die Einführung einer Einheitszeit in Deutschland. Bisher hatte es unterschiedliche Ortszeiten gegeben. Diese Epoche gehörte nun der Vergangenheit an. Die Pünktlichkeit beherrschte fortan die Zukunft.


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