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Kempten von 1945-1914


Nach Ende des Ersten Weltkriegs im November 1918 kam es auch in Kempten zu Revolution und Unruhen. Erst seit 1920 beruhigte sich die Lage allmählich, obwohl politische Spannungen weiter anhielten.

Im Jahr 1922 formierten sich die Nationalsozialisten. In Kempten bildete sich eine Ortsgruppe der NSDAP, die in der Folgezeit immer mehr Anhänger gewann. Als Adolf Hitler 1923 in Kempten eine Rede hielt, war der große Saal des Kornhauses völlig überfüllt.

1933 kam Adolf Hitler in Deutschland an die Macht. Am Rathaus in Kempten wehte die Hakenkreuzfahne. Gegner der Nazis wurden systematisch ausgeschaltet. Für die etwa 50 jüdischen Bürgerinnen und Bürger begann eine Zeit der Demütigung und Verfolgung. Die meisten von ihnen wurden brutal verschleppt oder in ein Konzentrationslager abtransportiert. Nur drei Juden überlebten die NS-Zeit in Kempten.

1945 besetzten amerikanische Soldaten die Stadt. Für das seit 1944 mehrmals bombardierte Kempten waren Zweiter Weltkrieg und die NS-Zeit zu Ende.



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