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WERKBLOCK12

Thema: Papier


Ort: Kunsthalle Kempten, Memminger Str. 5
Zeit: Samstag, 12.05.2012 – Montag, 28.05.2012
Öffnungszeiten: Do. und Fr. 16 – 20 Uhr, Sa./ So. und Feiertage 12 – 18 Uhr

Kunst auf Papier kennt man: Als Bildträger für Zeichnung, Druck, Farbe und Fotografie ist es allgegenwärtig. Darüber hinaus hat Papier seinen Platz in der Bildenden Kunst aber auch als eigenständiges Werkmaterial, mit dem sich ebenso zwei- wie dreidimensional arbeiten lässt. Im 20. Jahrhundert gewann Papier als Medium durch Collage und Assemblage sowie ihnen verwandte Techniken immer mehr an Bedeutung.

Das Thema kann sehr weit gefasst werden, für Werkblock12 ist Papier jedoch Ausgangs- und Mittelpunkt der ästhetischen, inhaltlichen und formalen Überlegungen. Die Faszination des Werkstoffes Papier wird in dieser Ausstellung nicht zuletzt durch die Vielfalt handwerklicher Techniken sichtbar, und im Sinne des Gesamtkonzeptes der Ausstellung waren dreidimensionale Arbeiten ausdrücklich erwünscht.

Die frei hängende "Hybride Figur" (Gerhard Menger) aus schwarzem Seidenpapier verändert mit der Raumtemperatur das Volumen, "Ringelspiel" (Brigitte Hafer) aus Japanpapier aus schlichten, weißen Origami-Elementen "vernebelt" als Mobile durch sein Schattenspiel eine Raumecke der Kunsthalle. "Requiem" (Elisabeth Bader) aus in New York gekauften amerikanischen Originalzeitungen vom 12. Sept. 2001 rückt einen schicksalhaften Moment wieder ins Gedächtnis und Peter Schlossers feine Papiercollagen verbreiten eine zeitentrückte Aura. Auch Renate Bührs neue Collagenserie thematisiert in Übermalungen und Überklebungen die Auslöschung von vergangenen Momenten. Anne Meßmer-Steinmann, Ursula Horstkotte und Stephan Rustige nutzen Papier in Mischtechnik, um in ihren Arbeiten bildnerische Akzente zu setzen, wie auch Werner Merzhäuser, der neben seinen Objektkästen auch einen dreidimensionalen "Schild" zeigt. Auch Monika Petri präsentiert mit ihrem 18-teiligen Werk "Von der Rolle" und ihrem 3-teiligen "Gerät" unterschiedliche Materialfacetten ihres Schaffens und das Bodenobjekt "Wasser" (Hans Günter Stephan) setzt auf sich räumlich eigenwillig verhaltendem Fotopapier einen belebenden Akzent.

[16.05.12, Allgäuer Zeitung] Mal fest, mal fragil (86 KB)
[16.05.12, Kreisbote] Totenhemden aus Papier (222 KB)



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